Brustvergrößerung (Augmentations-Mammoplastik) ist das weltweit am häufigsten durchgeführte kosmetische chirurgische Verfahren. Durch Einsetzen von Silikon- oder Kochsalzlösung-Implantaten — oder durch Verwendung des eigenen Fetts der Patientin — erhöht Brustvergrößerung das Brustvolumen, verbessert die Form und stellt die Symmetrie wieder her.
Implantate können entweder unter dem Brustgewebe (subglandulär) oder unter dem Brustmuskel (submuskulär/Dual-Plan) platziert werden. Die submuskuläre Position bietet generell eine natürlichere Kontur und ein geringeres Komplikationsrisiko wie Kapselkontraktur.
Brustvergrößerung wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. 1–1,5 Stunden. Schnitte werden in unauffälligen Bereichen platziert — im Inframammärfalz, um den Brustwarzenhof oder in der Achselhöhle.
Patientinnen kehren in der Regel am selben Tag nach Hause zurück. Ein unterstützender chirurgischer BH wird 4–6 Wochen getragen. Die meisten Frauen kehren nach 5–7 Tagen zur Büroarbeit zurück. Brustvergrößerungs-Ergebnisse sind sofort sichtbar und verbessern sich weiter, wenn sich die Implantate über 3–6 Monate in ihre endgültige Position setzen.
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